Auf nach Tassie!

8. Februar 2026; Neukaledonien/Nouméa; Tag 4.271

Tasmanien gehört vollumfänglich zu Australien. Allerdings wurde die kleine Insel im Südosten früher auf Karten einfach weggelassen. Das ging so weit, dass bei den Commonwealth Games 1982 – den britischen olympischen Spielen – tanzende Kinder bei der Eröffnungszeremonie die Form von Australien bildeten, aber Tasmanien fehlte. Damals waren die Tasmanians sauer. Heute ist es ein Volkssport, Karten zu sammeln, die Tassie „vergessen“ haben.

Tassie wird das Land genannt, Tasmanians sind die Bewohner. Von den Festland-Australiern auch ehrfürchtig Taswegians genannt: wettergegerbte Einsiedler wie die Norweger. Wikinger, die gemacht sind zum Überleben in der kalten Wildnis.
Will der Australier lästern, nennt er die Tasmanier „Two-headers“. Das ist ein fieser Witz vom Festland. Die Insel sei so klein und isoliert, dass dort alle miteinander verwandt wären. Daher hätten die Tasmanier angeblich zwei Köpfe. Oder zumindest eine Narbe am Hals, wo der zweite Kopf entfernt wurde.
Die Ostfriesen in Oz, sozusagen.

Tasmanien hat die Größe von Bayern. Ungefähr 300 mal 300 Kilometer in der maximalen Ausdehnung. Keine 600.000 Einwohner. Es gibt Tasmanische Teufel, diebische Gänse und ein unterirdisches Museum. Es vergeht kein Monat, in dem nicht einer der „Two-Headers“ einen Tasmanischen Tiger gesehen haben will. Somit gibt es vielleicht doch noch eine klitzekleine Chance, dass auch wir auf einen stoßen. ;-)

Da fliegen wir nun hin. Gleich geht es los. Gute drei Stunden Flug nach Sydney und dann ein kleiner Hüpfer nach Hobart. Unseren 4×4-Camper haben wir für 32 Tage gemietet. Zum Ende der Mietzeit wurden die Tage immer günstiger, da konnten wir nicht widerstehen. Ausreichend Zeit, um die Insel zum umrunden. Und auch mal einen Regentag aussitzen zu können.

So in etwa soll unsere Route aussehen. Los geht es in Hobart, im Süden, beim roten Punkt.
Geplant ist im Uhrzeigersinn zu fahren, allerdings sind die Vorhersagen für den Westen für die nächsten Tage „geht so“. Also kann es passieren, dass wir uns kurzfristig umentscheiden.

Atanga haben wir einen Aufpasser besorgt. Pierre wurde uns von der Marina empfohlen. Er hat einen Charterbetrieb und wohnt selber in der Marina. Das Mooring-Getüddel im Falle eines Zyklons ist ihm bestens vertraut. Er würde im Fall der Fälle Atanga nach Vorschrift vertäuen.

Alles, was sich bei viel Wind losjackeln könnte. hat Achim verzurrt. Zusätzlich auch das Bimini abgebaut.

Das Dinghy ist ebenfalls festgezurrt. Die dicken Tampen für eine eventuelle Mooring-Aktion liegen bereit.

 

Die Vertäung der Boote im Falle eines Zyklons – alle Boote rücken zwei Meter vom Steg ab.

Darum würde Pierre sich kümmern.

Zusätzlich guckt er einmal in der Woche ins Schiff, ob alles in Ordnung ist. Ein Vertrag steht (200 Euro kostet sein Service) und wir sind zuversichtlich, dass er alles zu unserer Zufriedenheit erledigen wird. Kommt kein Zyklon, dann bleibt Pierre arbeitslos – uns wäre das ohnehin am liebsten.

Wir sind dann mal weg, Tasmanische Tiger jagen!

Butter bei die Starlink

4. Februar 2026; Neukaledonien/Nouméa; Tag 4.267

„Game Changer“. „Internet Revolution“. „Lebensveränderer“.
Von Langfahrtseglern (und Campern) bekommt Starlink viele ehrfürchtige Bezeichnungen.

Wir haben seit neun Monaten Starlink im Einsatz. Neun Monate ohne Sim-Karten, ohne WLAN-Suche, ohne Gigabyte-Panik. Die Technik hat unser Leben an Bord verändert – mehr als erwartet.

Die Hardware
Wir haben uns für Starlink „Mini“ entschieden.

 

Starlink Standard Starlink Mini
Maße 59 x 38 cm;
Familienpizza-Karton
30 x 25 cm;
DIN A4-Format
Gewicht 3.2 kg; Schleppfaktor 1.1 kg; Leichtgewicht
WLAN (Wi-Fi 6); Empfang noch auf dem Nachbarschiff möglich (Wi-Fi 5); reicht fürs Vorschiff
Router Extern; Kabelsalat plus wohin mit dem Router? Intern; alles in der Platte versteckt
Watt Hungrig (75 Watt) Diät-Modus (25 Watt)
Speed „Gib ihm!“ (300+ Mbit/s) „Reicht locker!“ (150 Mbit/s
Empfang Sturmfest:
Empfang auch bei Unwetter und Schnee
Schönwetterfreund: Empfang bei dicken Wolken schon mal wackelig
Hitze Auch für 45 Grad im Outback gemacht Soll bei praller Sonne auch mal drosseln

Der eingebaute Router hat den Vorteil: keine Kabel, kein zusätzlicher Kasten. Unser hat allerdings eine kleine Macke. Gelegentlich schaltet er einfach ab und kippt uns aus dem Internet. An- und Ausschalten hilft. Manchmal braucht es drei Versuche. Der Eindruck verdichtet sich, dass es vermehrt auftritt, wenn andere Starlink-Antennen in der Nähe sind.
Wer hat ebenfalls eine Mini und kennt dieses Phänomen? Oder haben wir einen echten Montags-Starlink an Bord?

Die Installation
Auf den meisten Booten bekommt der Starlink eine Installation am Heck. Auf mehr oder weniger eleganten Trägern ragt dann das Ofenblech in den Himmel. Durch unser Mittelcockpit ist der Weg zum Heck lang und verbaut. Ein Plätzchen hätten wir am Heckträger wohl noch gefunden, aber für die Stromversorgung wären einige Baumaßnahmen erforderlich gewesen.

Installationsvarianten. Auf langer Stange, mehr als prominent, oder geschickt am Heckträger angebaut.

Daher hat Achim experementiert: Unsere Antenne steht im Cockpit auf einem der beiden Ablagefächer neben dem Niedergang. Verdeckt von Bimini, halb verdeckt von der Sprayhood. Je nach Segelkurs sind sogar noch Baum und Mast im Weg.

Unsere Mini steht im Cockpit auf einer Antirutsch-Matte. Das funktioniert auch auf See. Zusätzlich sichern wir sie am Aufstellfuß mit einem Bändsel.
Die Stromversorgung verschwindet in der Klappe und kommt direkt aus der Navigation über dem Niedergang. Schöne Lösung ohne Kabelsalat.

Zum Verstauen hat Achim unter die Klappe eine Einschubvorrichtung geschraubt. Ganz simpel gehalten aus Holzleisten und einem Kunststoff-Schneidbrett.
Klappe zu – Starlink weg.

 

Eigentlich möchte die Mini freie Sicht zu ihrem Satelliten. Bei uns funktioniert die Verbindung trotz Abdeckung erstaunlich gut. Nur, wenn alles gegen uns steht, dann geht der Empfang tatsächlich in den Keller. Wer Starlink zum Arbeiten benötigt, wird diese Lösung vermutlich nicht lieben. Für uns als geplagte WLAN-Nutzer funktioniert es.

Die Mini hat keinen Motor und muss manuell zum Satelliten ausgerichtet werden. Nach jeder Wende und jedem Kurswechsel erneut. Da haben wir kurze Wege. Statt auf See ans Heck stolpern zu müssen, können wir bequem vom Cockpit die Antenne ausrichten.
Einen weiteren Haken hat diese Installation. Unsere Mini-Antenne fiept. Ich taube Nuss höre das Geräusch nur äußerst selten. Aber Achim ist schon mal etwas genervt davon.

Der Stromverbrauch
Der größte Vorteil für uns ist der niedrige Stromverbrauch. Zeitgleich mit dem Starlink ist eine Lithium-Batterie (für unsere kleine Verbraucherbank) an Bord gekommen. Solar und Wind bringen genug Strom rein, dass wir am Anker die Antenne Tag und Nacht durchlaufen lassen könn(t)en. Auf See haben wir durch die Navigation und Funk zusätzliche Verbraucher. Somit schalten wir beim Segeln den Starlink nur stundenweise ein.

Verträge und Kosten
An diesem Punkt muss gearbeitet werden. Transparenz wird von Elon klein geschrieben.
Das Internet ist voll mit Fragen zu Tarifen, Kündigungen und Laufzeiten. Je nachdem, wo man die Antenne kauft, gelten andere Tarife. An Land gelten andere Verträge als auf See. Ein Dschungel.

Wir haben unsere Antenne in Australien aktiviert. Um im Küstenbereich – bis zwölf Seemeilen – Starlink nutzen zu können, mussten wir den Tarif „Roaming unlimited“ wählen.  Für 112 Euro (195 AUD) im Monat.
Nachteil: Außerhalb der 12-Meilen-Zone schalten „Roam-Tarife“ ab. Wir haben bei der Überfahrt nach Neukaledonien den „Ocean Modus“ dazu gebucht. Dieser Tarif wird nach Einheiten berechnet: 1,83 Euro pro verbrauchtem Gigabyte. Es soll Gebiete geben, da muss man komplette Ocean-Pakete kaufen. Gigabyte, die man auf See nicht verbraucht hat, verfallen. Bei uns wurde exakt abgerechnet. Angeblich haben wir während der zehntägigen Überfahrt 25 GB verbraucht. Das kommt uns realistisch vor.

Starlink in Neukaledonien
Bei der Ankunft in Neukaledonien haben wir den „Ocean“-Tarif gekündigt und laufen seitdem auf dem australischen „Roam“. Örtliche Sim-Karten sind grausam teuer. Fünfzig Euro im Monat für 25 GB. Da fiel die Entscheidung recht leicht, Starlink einfach durchlaufen zu lassen.

Sobald man länger als zwei Monate in einem neuen Land bleibt (Umzug von Australien nach Neukaledonien), erwartet Starlink, dass man seine Service-Adresse ändert. Macht man dies nicht, kann der Dienst unterbrochen werden.
Wir haben dies komplett ignoriert, denn Neukaledonien bietet gar keinen Starlink-Service an. Der Hauptakteur ist das OPT-NC, ein staatliches Unternehmen, das in Neukaledonien ein gesetzlich verankertes Monopol auf Telekommunikation unterhält. Und die OPT-Leute mögen Starlink gar nicht gerne, da ihre Einnahmen durch die US-Konkurrenz gefährdet werden.
Neue Antennen kann man in Neukaledonien nicht aktivieren. Unsere Liegenachbarn laufen auf Fiji, Neuseeland oder Australien.

Wir haben in den ersten Monaten immer damit gerechnet, dass uns der Starlink-Saft abgedreht wird. Aber nichts ist passiert. Der Dienst läuft tadellos durch.
Starlink respektiert in den meisten Fällen die nationalen Wünsche anderer Länder und verhängt ein „Geo-Fencing“. Klack, mit Überschreiten der 12-Meilen-Zone schaltet die Antenne ab. Südafrika oder Namibia sind solche Beispiele.
Die Abkommen zwischen Neukaledonien und Starlink sind ausstehend. Elons Satelliten fliegen ungerührt über uns hinweg. Empfang jederzeit möglich.

Game Changer
Jawohl! Das darf man wohl behaupten. Wir können plötzlich streamen und brauchen nicht mehr die ewig alten Filme von Konserve zu sehen. Vorbei die Zeiten, in denen wir Gigabyte gezählt haben, um bis Ende des Monats auszukommen. Oder irgendwo vor einer Post gesessen haben, weil nur dort der Empfang möglich war. Auf See haben wir bessere Wetterinformationen. Ein echtes Sicherheitsplus.

Und die Kosten? Natürlich ist es teurer. Wir zahlen jetzt das Doppelte von dem, was wir vorher für Internet ausgegeben haben. Ist es perfekt? Nein!

Jeder Game Changer hat seinen Preis. ;-)

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Video – Lagunenzauber in Neukaledonien

29. Januar 2026; Neukaledonien/Nouméa; Tag 4.261

Mal ehrlich: Nirgends ist es einfacher als in Neukaledonien, mal eben in traumhafte Ankerplätze zu verschwinden. Nur ein paar Seemeilen und man liegt einsam vor Anker oder an der Mooring.
Ist der Kühlschrank leer und der Robinson-Bart zu lang,  ist man ruck-zuck zurück in Nouméa. Mit französischen Supermärkten. Mit Baguette, Käse und Salami.
Eine Großstadt, aber nicht laut. Keine Schönheit, aber überall finden sich feine Ecken.

Die letzten acht Monate haben wir jetzt in einem Video zusammengepackt.
Viel Spaß beim Mitreisen und Genießen.

 

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Statistischer Wind

22. Januar 2026; Neukaledonien/Nouméa; Tag 4.254

Das „große Rote“ hat sich nicht zu einem Zyklon aufgebauscht. Es stand zeitweise kurz davor, blieb aber letztendlich bei „Invest 96P“. Die Ankunft vor Ort hat sich um einen Tag verzögert, die Windrichtung war dadurch für Nouméa sehr glücklich.
Die Lage der Insel und die Berge nördlich von Nouméa haben in der Hauptstadt nur für Wind mit 20er Böen gesorgt. Im Norden fiel heftiger Regen, Straßen waren überflutet. Alles in allem ohne große Schäden für Neukaledonien. Auch für uns war es harmlos. Atanga bekommt Wind und Regen schräg von vorn. Wir können trocken im Cockpit sitzen.

Invest 96P ist dann mit hoher Geschwindigkeit Richtung Neuseeland gezogen. Dort vereinigt es sich gerade mit einem Tief aus Westen zu einer regenreichen Katastrophe. Die Kiwis rufen Warnstufe ‚rot‘ aus. Erdrutsche, überflutete Straßen, vermisste Personen. Ganze Landstriche auf beiden Inseln stehen unter Wasser. Von den Regenmengen, die pro Stunde fallen, ist diese Wetterkonstellation ein Top-3-Desaster-Kandidat für Neuseeland. Das tut uns sehr leid für Leute und Land; einige Regionen haben noch nicht die Schäden von Gabrielle aus 2023 vollständig beseitigt.
Wir sind heimlich ein bisschen froh, nicht in Neuseeland zu sein. Ein kleiner Versöhnungs-Gruß an Kiwi-Immigration an dieser Stelle. ;-)

Während alle Aufmerksamkeit auf Neuseeland gerichtet ist, hat sich im Norden von Neukaledonien „Invest 99P“ angeschlichen. Nur ein kleiner Knopf im Wolkenmeer. Schnell in der Entstehung, kaum Vorwarnzeit. Nur zwei Tage nach 96P erreicht uns erneut ein Tropical Storm.

Die nördliche Linie (lila und grün) steht für Invest 99P – vor zwei Tagen kaum erkennbar. Während das erste Tief auf dem Weg nach Neuseeland ist. [Foto credit: app zoom earth]


Die Windrichtung ist diesmal ungemütlicher für Nouméa. Während ich schreibe, brausen 35er Böen durch die Marina. Fallen schlagen an Masten. Es klappert, heult und pfeift. Atanga liegt mit Schräglage auf den Steg gedrückt. Erfreulicherweise nimmt der dicke Katamaran neben uns schon viel Winddruck raus.
In ein paar Stunden sollte der Spuk abgezogen sein.

P96 zieht Richtung NZ – P99 trifft ziemlich genau auf NC. [foto credit: app windy]

Wenn das kein Grund zum Jubeln ist. Die Zyklon-Saison für Neukaledonien dürfte damit beendet sein! Nach dem Doppel 96P und 99P ist Neukaledonien mathematisch gesättigt, oder? Ich nenne das einfach den ‚Pazifischen Erschöpfungseffekt‘.

Statistiker unter den Lesern? Stochastiker?  Ihr schweigt bitte still. Ich will nichts hören von: „Dem Ozean ist es völlig egal, ob er euch letzte Woche schon mal nass gemacht hat. Jedes Tief würfelt neu.“
Mein Invest-Würfelbecher ist leer. Ein Grund zum Jubeln. :-)

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Da kommt etwas großes Rotes auf Sie zu

Freitag, 16.Januar 2026; Neukaledonien/Nouméa; Tag 4.248

Ein Tiefdruckgebiet rückt Neukaledonien auf die Pelle. Die europäischen und amerikanischen Wettermodelle sind sich einig: Neukaledonien wird direkt betroffen sein. Am Dienstag wird es uns erreichen. Das Tief ist kein Zyklon, es hat auch noch keinen Namen bekommen. Die Windvorhersagen sind einigermaßen moderat. Knapp fünfzig Knoten an der windigen Seite des Tiefs. Vierzig Knoten bei uns in der Marina.

Wir haben erste Maßnahmen getroffen. Unser Dinghy ist sturmfest verzurrt und die Vorsegel sind runter. Alles ohne Besorgnis, reine Vorsicht und, wenn wir im Februar Atanga alleine lassen, müssen wir das sowieso vorbereiten. Wir sind so cool wie unsere Nachbarschaft, die sich mit den Vorhersagen auskennt. Zumindest tun wir so. :lol:

Das Tief ist sehr groß und etwas zerfleddert. Die typische Zyklonspirale ist nicht stark ausgeprägt. Das ist gut. So wie ein Eiskunstläufer sich schneller dreht, wenn er seine Arme an den Körper legt, zieht auch ein kleines Tief Luftmassen auf engem Raum zusammen.
Nicht so gut ist die Hitzewelle, die Nouméa seit ein paar Tagen in Schweiß badet. Über 36 Grad warme Luft strömt aus Australien zu uns rüber.
Warme Luft kann mehr Feuchtigkeit speichern als kühle. Diese feuchtwarme Luft steigt auf, kondensiert und setzt latente Wärme frei. Diese Wärme heizt die Umgebungsluft weiter auf, lässt sie noch schneller steigen. Wir merken die Feuchtigkeit am eigenen Leib, der Schweiß strömt. Leider füttert dies ein Tief wie ein Turbolader. Innerhalb kürzester Zeit kann sich eine harmlose Depression zu einem Wirbelsturm entwickeln. Allen schweren Zyklonen in Neukaledonien ging eine Hitzewelle voraus.

Keiner weiß genau, wie sich das Tief in den nächsten vier Tagen entwickeln wird. Gesichert sind heftige Regenfälle. Diverse Warnseiten vor Ort informieren die Bevölkerung seit Tagen. Die blumigen Übersetzungen aus dem Französischen sorgen bei uns eher für Heiterkeit: „Zyklonische Saison. Die Erinnerung. Die Wacht. Neukaledonien weiß, was Stürme wert sind. Heute, selten stimmen Wettermodelle zu einem glaubwürdigen Szenario zusammen, ohne Sensationalismus (welche KI denkt sich solche Wörter aus?), aber mit Klarheit.“
Aha!

GFS sieht den direkten Überflug über Neukaledonien. Die Europäer meinen, dass wir nur gestreift werden.
In vier Tagen wissen wir mehr. Hoffentlich bleibt das „Ding“ recht harmlos. Wir sind da, wo der weiße Punkt ist.(Foto credit: predict wind)

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